Vor einigen Tagen hat das Manager Magazin auf ihrer Website einen Artikel zu dieser Fragestellung veröffentlicht, welcher Nutzer von Twitter als auch Marketer gleichermaßen interessieren dürfte.

Die Hauptaussage des Artikels ist, dass die großen Konzerne in Deutschland den Trend Microblogging noch nicht, oder nur in geringem Maße, mitmachen. Die Gründe seinen neben dem vermeintlich schlechten Image von Twitter (welches sich negativ auf das Unternehmensimage auswirken könnte) auch das Problem, wie man tatsächlich mit Microblogging monetäre Gewinne erzielen soll. Nun, das ist eine durchaus berechtigte Frage, die sich große genauso wie kleine Unternehmen stellen müssen.

Vor einigen Monaten, wo kaum ein deutscher Konzern auf den Zug Twitter aufgesprungen war, hätten sich Marketingpioniere besondere Imagevorteile für ihr Unternehmen sichern können. Ich habe ja schon über die Potentiale für das Branding bei der US amerikanischen Firma Starbucks geschrieben.

Auch die Namen der großen Konzerne wurden nicht in jedem Fall frühzeitig gesichert. Als Beispiel gehört der Twitter Account „BMW“ einem gewissen Brian M. Westbrook :).

Hätten die Marketing Manager der großen Unternehmen den Trend vor zwei Jahren erkannt und sich eine gute Ausgangsposition gesichert, so hätten diese einen riesigen Vorsprung auf die Konkurrenz im Social Media Marketing Feld Microblogging. Vorsprünge, die auf diesem Level der Wirtschaft nicht häufig zu finden sind.