Dazu habe ich einen Artikel auf Techcrunch gefunden.
Zur Zeit ist es ja allgegenwärtig bei Twitter, dass zahlreiche User so schnell wie möglich eine hohe Zahl an Followern erreichen wollen. Am besten 10000 im ersten Monat. Für Marketingzwecke durchaus sinvoll, da somit eine größere Zahl an potentiellen Kunden erreicht werden kann.
Trotzdem stimme ich den Autoren des Artikels zu, dass Twitter sich zu einem Medium der Selbstvermarktung, zu Neudeutsch Personal-Branding, entwickelt habe. Hat ein User eine Zahl von 30000 Followern, so scheint dessen Wort viel Gewicht zu haben und die Person selber einen hohen “Marktwert”. So entferne sich Twitter vom eigentlichen Zweck der Kommunikation.


Wollte darüber auch schon was schreiben. Bin eigentlich auch kein so großer Fan von Follower-Zahlen (und das nicht, weil meine Follower im zweistelligen Bereich sind – sondern ganz allgemein). Das artet dann eben in einen Wettbewerb aus wie eben Kutcher vs. CNN. Und das kann ja nicht Sinn und Zweck der Sache sein.
Liebe Grüße in die Sonne, bei uns regnet’s leider,
Kathiza