<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments on: Test: Brauchen DAX Unternehmen Twitter wirklich als Monitoring-Tool?</title>
	<atom:link href="http://krawattentraeger.de/2009/11/11/test-dax-unternehmen-twitter-monitoring/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://krawattentraeger.de/2009/11/11/test-dax-unternehmen-twitter-monitoring/</link>
	<description>Markus Sekullas (persönliche) Meinung zu Social Media, Facebook- und Guerilla Marketing</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Apr 2012 08:31:29 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
	<item>
		<title>By: Matias Roskos</title>
		<link>http://krawattentraeger.de/2009/11/11/test-dax-unternehmen-twitter-monitoring/comment-page-1/#comment-977</link>
		<dc:creator>Matias Roskos</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 13:41:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://krawattentraeger.de/?p=790#comment-977</guid>
		<description>Super Untersuchung, Markus.
Aus meiner Sicht ist es fahrlässig, wenn ein Unternehmen KEIN Social Media Monitoring betreibt.
Aber: die Frage ist, wie aufwendig. Und vor allem: passiv oder proaktiv.
Ich stimme dir zu, dass gerade B2C-Unternehmen hellwach seien müssen. Siehe Jack Wolfskin, die noch einigermaßen schnell letzten Herbst reagieren konnten.
Aber passiv ist es schier unumgänglich Augen und Ohren offen zu halten. 
Wunderbar hat das der Kommentator vor mir, Sebastian beschrieben. Man muss schauen, was konkret an Schlagworten für das Unternehmen interessant und relevant ist. Und Twitter ist ganz sicher nur EIN Tool fürs Monitoring. Bei 1&amp;1 hat man mir neulich verraten, dass Google immer noch die Nummer 1 ist fürs Beobachten der Blogszene. Aber auch in Foren muss man hineinschauen, Facebook nicht außer acht lassen, schauen was auf Youtube passiert usw.
Bedeutet: am Anfang steht die Analyse, was für die eigene Marke und das eigene Unternehmen zielführend ist. Daraus werden die entsprechenden Social Media Maßnahmen abgeleitet. Dazu gehört auch das Monitoring. Aus diesem Konzept ergibt sich dann auch die Manpower, die investiert werden muss (die immer wieder unterschätzt wird) und auch das Thema, wer ganz konkret wo und wie reagiert. Authentisch ist immer der beste Weg. Und das bedeutet: mit echtem Namen und klarem &quot;Outing&quot; für wen man aktiv ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super Untersuchung, Markus.<br />
Aus meiner Sicht ist es fahrlässig, wenn ein Unternehmen KEIN Social Media Monitoring betreibt.<br />
Aber: die Frage ist, wie aufwendig. Und vor allem: passiv oder proaktiv.<br />
Ich stimme dir zu, dass gerade B2C-Unternehmen hellwach seien müssen. Siehe Jack Wolfskin, die noch einigermaßen schnell letzten Herbst reagieren konnten.<br />
Aber passiv ist es schier unumgänglich Augen und Ohren offen zu halten.<br />
Wunderbar hat das der Kommentator vor mir, Sebastian beschrieben. Man muss schauen, was konkret an Schlagworten für das Unternehmen interessant und relevant ist. Und Twitter ist ganz sicher nur EIN Tool fürs Monitoring. Bei 1&amp;1 hat man mir neulich verraten, dass Google immer noch die Nummer 1 ist fürs Beobachten der Blogszene. Aber auch in Foren muss man hineinschauen, Facebook nicht außer acht lassen, schauen was auf Youtube passiert usw.<br />
Bedeutet: am Anfang steht die Analyse, was für die eigene Marke und das eigene Unternehmen zielführend ist. Daraus werden die entsprechenden Social Media Maßnahmen abgeleitet. Dazu gehört auch das Monitoring. Aus diesem Konzept ergibt sich dann auch die Manpower, die investiert werden muss (die immer wieder unterschätzt wird) und auch das Thema, wer ganz konkret wo und wie reagiert. Authentisch ist immer der beste Weg. Und das bedeutet: mit echtem Namen und klarem &#8220;Outing&#8221; für wen man aktiv ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Sebastian</title>
		<link>http://krawattentraeger.de/2009/11/11/test-dax-unternehmen-twitter-monitoring/comment-page-1/#comment-469</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 19:19:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://krawattentraeger.de/?p=790#comment-469</guid>
		<description>Moin,

ich twittere selbst für eines der hier erwähnten B2B-Unternehmen und mache das Monitoring. Bei Ihrer Analyse sehen Sie den Monitoring-Begriff deutlich zu eng: Viele Artikel im Themenfeld in denen man sich bewegt werden auf Twitter wiedergegeben und können das eigene Medienmonitoring, das meist auf Deutschland und wenig mehr beschränkt ist, sinnvoll erweitern. Artikel in der New York Times oder in der Los Angeles Times, im Guardian, .... werden selbst vom professionellen Medienmonitoring oft übersehen und sind für Lobbying oder auch nur den Vorstand interessant, selbst wenn es nicht direkt um die eigenen Produkte oder die eigene Marke geht. Ob NGO-Beobachtung oder nur Umfeldbetrachtung - Twitter hat mehr zu bieten.
Nehmen wir die Münchner Rück: Wissenschaftliche Neuveröffentlichungen über Risikoforschung wäre ein Themenfeld, das sich bei Twitter gut monitoren ließe...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin,</p>
<p>ich twittere selbst für eines der hier erwähnten B2B-Unternehmen und mache das Monitoring. Bei Ihrer Analyse sehen Sie den Monitoring-Begriff deutlich zu eng: Viele Artikel im Themenfeld in denen man sich bewegt werden auf Twitter wiedergegeben und können das eigene Medienmonitoring, das meist auf Deutschland und wenig mehr beschränkt ist, sinnvoll erweitern. Artikel in der New York Times oder in der Los Angeles Times, im Guardian, &#8230;. werden selbst vom professionellen Medienmonitoring oft übersehen und sind für Lobbying oder auch nur den Vorstand interessant, selbst wenn es nicht direkt um die eigenen Produkte oder die eigene Marke geht. Ob NGO-Beobachtung oder nur Umfeldbetrachtung &#8211; Twitter hat mehr zu bieten.<br />
Nehmen wir die Münchner Rück: Wissenschaftliche Neuveröffentlichungen über Risikoforschung wäre ein Themenfeld, das sich bei Twitter gut monitoren ließe&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: kadekmedien</title>
		<link>http://krawattentraeger.de/2009/11/11/test-dax-unternehmen-twitter-monitoring/comment-page-1/#comment-465</link>
		<dc:creator>kadekmedien</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 07:50:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://krawattentraeger.de/?p=790#comment-465</guid>
		<description>Hi Markus,

klasse Arbeit!

Ich denke, auch die ganz großen Unternehmen werden eine Social Media Kommunikationsstrategie brauchen, obwohl sie es ungleich schwerer haben. Und zwar wegen der unbedingt erforderlichen Authentizität. Wie will ein riesiger Konzern authentisch twittern? – Die Strategie wird wohl eher darin bestehen, bloggende, twitternde, facebookende Influencer in das Kommunikations-/Marketing-/Branding-Konzept mit einzubeziehen.
Schöner Beitrag dazu hier: http://gaspedal.com/blog/events/how-to-work-with-bloggers-and-influencers-live-with-rick-murray/

Was Monitoring angeht, glaube ich, werden sich die geeigneten Tools noch herausstellen. Twitter wäre nicht meine ausschließliche Wahl. – Recht viel versprechend finde ich die Twingly Channels.

Schöne Grüße,
Klaus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Markus,</p>
<p>klasse Arbeit!</p>
<p>Ich denke, auch die ganz großen Unternehmen werden eine Social Media Kommunikationsstrategie brauchen, obwohl sie es ungleich schwerer haben. Und zwar wegen der unbedingt erforderlichen Authentizität. Wie will ein riesiger Konzern authentisch twittern? – Die Strategie wird wohl eher darin bestehen, bloggende, twitternde, facebookende Influencer in das Kommunikations-/Marketing-/Branding-Konzept mit einzubeziehen.<br />
Schöner Beitrag dazu hier: <a href="http://gaspedal.com/blog/events/how-to-work-with-bloggers-and-influencers-live-with-rick-murray/" rel="nofollow">http://gaspedal.com/blog/events/how-to-work-with-bloggers-and-influencers-live-with-rick-murray/</a></p>
<p>Was Monitoring angeht, glaube ich, werden sich die geeigneten Tools noch herausstellen. Twitter wäre nicht meine ausschließliche Wahl. – Recht viel versprechend finde ich die Twingly Channels.</p>
<p>Schöne Grüße,<br />
Klaus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

