Den vierten Teil der Reihe ‘Marketing Theorie zum Web 2.0′ erschien vor einigen Tagen auf dem Blog von Sonja Gottschalk:

Mein Marketing Studium hat mich in meinem persönlichen Konsumverhalten geändert. Nicht nur, dass ich fast durchgehend versuche rationale Kaufentscheidungen zu treffen, diese laufen auch meistens nach einem gewissen Muster ab.

Beispiel: Ich habe für mich entschieden, ich brauche einen MP3 Player. Erster Gedanke: iPod. Ich gehe also in ein On- oder Offline Geschäft und informiere mich zunächst über iPods und wenn ich in Apples Sortiment nichts Kaufrelevantes finde, schaue ich mich nach Konkurrenzprodukten um.

Dieser Prozess der Kaufentscheidung ist bei mir persönlich, und diese Differenzierung ist hier von entscheidender Wichtigkeit, stark von meiner Markenperzeption geprägt. Dies liegt vielleicht daran, dass ich in der Vergangenheit zahlreiche Produkte gekauft habe, die für mein Empfinden zu schnell den Geist aufgegeben haben. Wenn ich nur an die Reisetaschen denke, die ich in meinem Leben hatte. Fast alle hatten viel zu schnell Risse, gelöste Rollen usw. Dann habe ich ein Markenprodukt gekauft und bin seit 3 Jahren zufrieden.

Markenprodukte liefern keine gute Qualität per se,…

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