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Der neue Adidas Adizero F50 – Ein Erfahrungsbericht von Rudi Paschulke, Wacker Neustadt, 1 Kreisklasse Nord

Hallo Herr Paschulke, wir freuen uns sehr Sie heute hier im Interview zu haben.

Rudi P: Hallo, die Freude ist ganz meinerseits.

Herr Paschulke, es geht heute um ihre Schuhe. Es ist ja recht ungewöhnlich für einen Kreisklassen Spieler mit den neuen Adidas Adizero F50 zu spielen, oder?

Rudi P.: Nun ja, wissen Sie, das mag vielleicht auf den ersten Blick komisch wirken, doch ich habe mir in der letzten Zeit einen ganz eigenen Ruf in unserer Liga erarbeitet, und das nur aufgrund meiner neuen Schuhe.

Wie haben sie das denn geschafft?

Rudi P.: Mein Trainer pflegt zu sagen: “Wenn man Schuhe trägt wie Maradonna, dann muss man auch spielen wie Maradonna.” Recht hat er. Daher habe ich mir einfach mal ein Paar neue Adidas Treter bestellt, und siehe da, ich spiele besser als je zuvor.

Und sie meinen das liegt an den Schuhen?

RP: Klar. Als ich den einen Tag bei uns mit den Schuhen in der Kabine stand haben alle lange und ausführlich gelacht. Ob ich denn mit 33 noch mal Weltmeister werden wolle, hat man mich gefragt. Unser Reservetorwart hat mich sogar Lionel Schlaffi genannt. Doch glauben Sie mir, das war eher ein Ansporn, als dass ich mich habe unterkriegen lassen. Mein Trainer hat am lautesten gelacht und versprochen mich im nächsten Spiel von meiner angestammten Position als rechter Verteidiger weg als Stürmer einzusetzen.

Und waren Sie dann wirklich im Angriff eingesetzt?

RP: Und ob! Und sie werden es nicht glauben, ich habe in diesem Spiel 3 Tore geschossen. Zugegeben, wir haben gegen einen akuten Abstiegskandidaten gespielt und es waren auch nicht unbedingt Traumtore, doch von nun an waren die neuen Schuhe Kult. Dies schlug sich auch in einer Reportage in der Lokalzeitung wieder. “Rudi Paschulke entdeckt durch neue Adidas Schuhe den Stürmer in sich”. Zwar habe ich dann die nächsten beiden Spiele nicht mehr im Sturm spielen dürfen, aber dann war es wieder so weit. Und auch in diesem Spiel schoss ich meine Tore. Diesmal jedoch nur 2.

Das hört sich ja spitze an. Aber warum haben Sie sich die F50 überhaupt gekauft?

RP: Nun, die ganze Mannschaft hat mich damit gepiesackt, ich würde nur maximal 1 Kilometer pro Spiel laufen, und sowieso nur im Stande sein 2 Kilometer ohne Unterbrechung zu joggen. Vielleicht ist das eine Anspielung auf meinen kleinen Bierbauch. Die neuen Adidas F50 haben die tolle Funktion, dass man über einen im Schuh eingebauten Sender aufzeichnen kann, wie viel man tatsächlich auf dem Platz gelaufen ist.

Und, haben Sie die besagten 1000 Meter getoppt?

RP: Was ist denn das für eine Frage? Natürlich, und sogar den 2 Kilometer Vorwurf. 5,33 Kilometer bin ich gewetzt. In einem Spiel sogar 7km, die Linie hoch und runter! Eine witzige Anekdote kann ich hier noch erzählen. Einmal hat ein gegnerischer Abwehrspieler davon Wind bekommen und ist die ganze Zeit neben mir her gelaufen, nur um zu wissen wie weit er gelaufen ist. Sachen gibt’s…

Also ging es ihnen nur um die Distanzmessungsfunktion der Adizero F50?

RP: Anfangs ja. Das sieht man ja auch immer so schön im Fernsehen, wenn die Laufwege der Spieler dargestellt werden. Doch dann hat es sich entwickelt. Man kann, und das darf man bei der ganzen Technik nicht vergessen, sehr gut mit den Schuhen laufen. Der M50 ist einfach ein absolutes Leichtgewicht und damit auch sehr angenehm zu tragen. Und trotzdem ist er sehr robust und hat meinen Tritt in die Mokono-Bande schadlos weggesteckt.

Nun Herr Paschulke, wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute mit den neuen Schuhen!
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