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	<title>Der Krawattentraeger &#187; Gastbeitraege</title>
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	<description>Markus Sekullas (persönliche) Meinung zu Social Media, Facebook- und Guerilla Marketing</description>
	<lastBuildDate>Wed, 09 May 2012 10:54:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Der neue Adidas Adizero F50 &#8211; Ein Erfahrungsbericht von Rudi Paschulke</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 09:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Sekulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitraege]]></category>
		<category><![CDATA[Adidas]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Sponsored Post _______ Der neue Adidas Adizero F50 &#8211; Ein Erfahrungsbericht von Rudi Paschulke, Wacker Neustadt, 1 Kreisklasse Nord Hallo Herr Paschulke, wir freuen uns sehr Sie heute hier im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sponsored Post<br />
_______</p>
<p><strong>Der neue Adidas Adizero F50 &#8211; Ein Erfahrungsbericht von Rudi Paschulke, Wacker Neustadt, 1 Kreisklasse Nord</strong></p>
<p>Hallo Herr Paschulke, wir freuen uns sehr Sie heute hier im Interview zu haben. </p>
<p>Rudi P: Hallo, die Freude ist ganz meinerseits.</p>
<p>Herr Paschulke, es geht heute um ihre Schuhe. Es ist ja recht ungewöhnlich für einen Kreisklassen Spieler mit den neuen Adidas Adizero F50 zu spielen, oder?</p>
<p>Rudi P.: Nun ja, wissen Sie, das mag vielleicht auf den ersten Blick komisch wirken, doch ich habe mir in der letzten Zeit einen ganz eigenen Ruf in unserer Liga erarbeitet, und das nur aufgrund meiner neuen Schuhe. </p>
<p>Wie haben sie das denn geschafft?</p>
<p>Rudi P.: Mein Trainer pflegt zu sagen: &#8220;Wenn man Schuhe trägt wie Maradonna, dann muss man auch spielen wie Maradonna.&#8221; Recht hat er. Daher habe ich mir einfach mal ein Paar neue Adidas Treter bestellt, und siehe da, ich spiele besser als je zuvor. </p>
<p>Und sie meinen das liegt an den Schuhen?</p>
<p>RP: Klar. Als ich den einen Tag bei uns mit den Schuhen in der Kabine stand haben alle lange und ausführlich gelacht. Ob ich denn mit 33 noch mal Weltmeister werden wolle, hat man mich gefragt. Unser Reservetorwart hat mich sogar Lionel Schlaffi genannt. Doch glauben Sie mir, das war eher ein Ansporn, als dass ich mich habe unterkriegen lassen. Mein Trainer hat am lautesten gelacht und versprochen mich im nächsten Spiel von meiner angestammten Position als rechter Verteidiger weg als Stürmer einzusetzen. </p>
<p>Und waren Sie dann wirklich im Angriff eingesetzt?</p>
<p>RP: Und ob! Und sie werden es nicht glauben, ich habe in diesem Spiel 3 Tore geschossen. Zugegeben, wir haben gegen einen akuten Abstiegskandidaten gespielt und es waren auch nicht unbedingt Traumtore, doch von nun an waren die neuen Schuhe Kult. Dies schlug sich auch in einer Reportage in der Lokalzeitung wieder. &#8220;Rudi Paschulke entdeckt durch neue Adidas Schuhe den Stürmer in sich&#8221;. Zwar habe ich dann die nächsten beiden Spiele nicht mehr im Sturm spielen dürfen, aber dann war es wieder so weit. Und auch in diesem Spiel schoss ich meine Tore. Diesmal jedoch nur 2.</p>
<p>Das hört sich ja spitze an. Aber warum haben Sie sich die F50 überhaupt gekauft?</p>
<p>RP: Nun, die ganze Mannschaft hat mich damit gepiesackt, ich würde nur maximal 1 Kilometer pro Spiel laufen, und sowieso nur im Stande sein 2 Kilometer ohne Unterbrechung zu joggen. Vielleicht ist das eine Anspielung auf meinen kleinen Bierbauch. Die neuen Adidas  F50 haben die tolle Funktion, dass man über einen im Schuh eingebauten Sender aufzeichnen kann, wie viel man tatsächlich auf dem Platz gelaufen ist. </p>
<p>Und, haben Sie die besagten 1000 Meter getoppt? </p>
<p>RP: Was ist denn das für eine Frage? Natürlich, und sogar den 2 Kilometer Vorwurf. 5,33 Kilometer bin ich gewetzt. In einem Spiel sogar 7km, die Linie hoch und runter! Eine witzige Anekdote kann ich hier noch erzählen. Einmal hat ein gegnerischer Abwehrspieler davon Wind bekommen und ist die ganze Zeit neben mir her gelaufen,  nur um zu wissen wie weit er gelaufen ist. Sachen gibt&#8217;s…</p>
<p>Also ging es ihnen nur um die Distanzmessungsfunktion der Adizero F50?</p>
<p>RP: Anfangs ja. Das sieht man ja auch immer so schön im Fernsehen, wenn die Laufwege der Spieler dargestellt werden. Doch dann hat es sich entwickelt. Man kann, und das darf man bei der ganzen Technik nicht vergessen, sehr gut mit den Schuhen laufen. Der M50 ist einfach ein absolutes Leichtgewicht und damit auch sehr angenehm zu tragen. Und trotzdem ist er sehr robust und hat meinen Tritt in die Mokono-Bande schadlos weggesteckt.</p>
<p>Nun Herr Paschulke, wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute mit den neuen Schuhen!<br />
_____</p>
<p>Für alle, die sich gewundert haben, dieser Artikel ist der erste und vorerst einzige Sponsored Post hier auf dem Blog. Gesponsorte Posts werden als solche gekennzeichnet.</p>
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		<title>5 Tipps zum Journalismus 2.0</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 08:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Sekulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitraege]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich freue mich meinen Lesern heute wieder einen Gastbeitrag präsentieren zu dürfen. Diesmal von Julian Grandke: Der Journalismus ist einer der Bereiche, der von der stetigen Digitalisierung in den letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freue mich meinen Lesern heute wieder einen Gastbeitrag präsentieren zu dürfen. Diesmal von Julian Grandke:</p>
<p>Der Journalismus ist einer der Bereiche, der von der stetigen Digitalisierung in den letzten Jahren mit am meisten betroffen ist. Einschaltquoten fallen, Zeitungen und Magazine müssen die Auflagen senken und manches Kind fragt sich, was eigentlich dieses Radio ist, von dem seine Eltern hin und wieder mal reden.</p>
<p>Doch abseits der Pessimisten ist dieser Abfall traditioneller Medien die Chance sich nun frühzeitig auf die Suche nach neuen Geschäftsmodellen zu machen. Modelle, die die Zukunft der Medien  entscheidend beeinflussen könnten. Medienenthusiasten wie Josh Marshall, Herausgeber des in den USA hochgelobten TPM (TalkingPointsMemo.com), sehen den Wandel daher als absolute Herausforderung.</p>
<p>Doch was heißt das Ganze für den einzelnen Journalisten? Nun hier geht es vor allem um die richtige Positionierung. Social Media ist dabei eines der wirkungsvollsten Tools, welches er hat.</p>
<p><strong>1. Der Journalist als Marke</strong><br />
Nachdem durch die Verluste bei traditionellen Medien die Zahl der Festanstellungen in Zukunft weiter sinken wird, ist der Journalist gezwungen viele Kanäle zu bedienen. Die Zusammenführung dieser Kanäle findet mehr und mehr online statt. Aktives Networking und eine aussagekräftige Online-Präsenz mit Referenzen, dem Nachweis multimedialer Fähigkeiten und persönlichen Denkanstößen sind, sollte man nicht gerade den Status von Klaus Kleber oder Gundela Gause haben, auch für den Journalist die wichtigste Grundlage für eine erfolgreiche Karriere.<span id="more-1688"></span></p>
<p><strong>2. Vielseitigkeit als Grundvoraussetzung</strong><br />
Egal für welches Medium man als Journalist arbeitet, mittlerweile lässt sich fast alles über Videos, Podcasts und zahlreiche Formen der Textpublizierung auch online realisieren. Um dieses Feld zu erschließen ist jedoch viel mehr als die reine Contentproduktion erforderlich. Es ist zwingend notwendig die technischen Vorgänge dahinter zu verstehen, multimedial zu denken und ein Grundverständnis für Webprogrammierung zu entwickeln. Dann ist es auch möglich nebenbei einen neuen Markt für sich zu erschließen.</p>
<p><strong>3. Experimentierfreude ist gefragt</strong><br />
Das Internet ist eine riesige Spielwiese. Für den Journalisten gilt dies aber vor allem in beruflicher Hinsicht. In Blogs und Podcasts lassen sich Ansätze für kommende Artikel oder neue Sendeformate ideal antesten. Das direkte Feedback der Nutzer ist nicht nur qualitativ, sondern auch quantitativ ein wertvolles Feature für die Entwicklung von neuem Content.</p>
<p><strong>4. Nähe zum Leser</strong><br />
Ein Blog auf der eigenen Website kann zu Anfang ganz schön einsam sein. Daher gilt es über Seiten wie Twitter und Social Bookmarking Services seine Inhalte entsprechend zu verbreiten und zur Zielgruppe passende Online-Medien zu finden, um diese mit durchdachten Kommentaren zu bereichern. Umso eher lassen sich interessierte Leser auf den eigenen Blog führen und hier Diskussionen starten. Daher ist es wichtig die Kommentarfunktion nicht zu deaktivieren. Eventuell machen für den Anfang aus diesem Grund auch Dienste wie Tumblr oder Blogger als Blogheimat Sinn. Für Podcasts sind Seiten wie zum Beispiel Podster oder das englischsprachige BlogTalkRadio ein guter Anhaltspunkt für den Start.</p>
<p><strong>5. Recherche online</strong><br />
Die Recherche im Internet gehört mittlerweile zum Muss für jeden Journalisten. Doch gerade soziale Medien stellen den Journalisten vor neue Aufgaben. Denn unbedachte Äußerungen können jederzeit per Mausklick gelöscht werden. Daher empfiehlt es sich für Rechercheergebnisse immer auch einen Screenshot zu machen, um im Zweifel abgesichert zu sein.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Am Ende kommt auch im neuzeitigen Journalismus alles auf Referenzen und Kontakte an. Doch es gibt wesentlich vielseitigere und kreativere Möglichkeiten zum Erfolg zu kommen. Wer seine Online-Präsenz im Griff hat, wird auch für traditionelle Medien im jeweiligen Feld interessant. Das ist gerade für Neueinsteiger eine Chance, wie es sie früher kaum gab.</p>
<p>Julian Grandke</p>
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		<title>China and the &#8220;No-Internet-Thing&#8221;? Watch out for this &#8211; VPN&#8217;s: reinvented</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 09:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Sekulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitraege]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[VPN]]></category>

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		<description><![CDATA[This guest post is written by Niels Peen, who is a versatilist and techie currently residing somewhere on the wonderful island of Hong Kong. Having put his expertise to work [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>This guest post is written by Niels Peen, who is a versatilist and techie currently residing somewhere on the wonderful island of Hong Kong. Having put his expertise to work for a number of industries and NGO&#8217;s, he&#8217;s currently focused on bringing useful corporate technologies to small businesses and consumers.</p>
<p>If you would Google for VPN&#8217;s (virtual private networks) a 10-15 years ago, you would run into products and discussions focusing on replacing expensive leased-lines and dial-up connections with low-cost Internet based alternatives. VPN&#8217;s being a corporate application, a lot of effort went into the security and platform support of different VPN technologies. Cisco, Microsoft and many others made sure their products supported VPN&#8217;s out of the box.</p>
<p>Fast-forward to current day Google results and things look very different. While still faithfully performing its original purpose, VPN&#8217;s have turned out to be the swiss-knife of computer networking and are applied in countless of new applications. Interestingly, not all of these applications are focused on the enterprise. In fact, various types of consumer VPN services are booming business.</p>
<p>Todays Google results will include anything from privacy-aware people looking  to hide their IP address, to groups trying to install VPN&#8217;s on their Apple TV so they can enjoy Hulu and other US-centric services outside the US. When it comes to consumer VPN&#8217;s I roughly identify 3 different groups:<br />
<span id="more-1223"></span><br />
<strong>1.	The privacy and security aware</strong>.</p>
<p>When you access the Internet through a VPN, the IP address visible to the websites you visit will be that of the VPN, not the one your ISP assigned to you. This makes it a lot harder for advertising networks and other parties to figure out who or where you are. Combined with other precautions (clearing your browser cookies, etc.) this essentially allows you to browse the web anonymously. As the path between your computer and the VPN provider is encrypted you also shield yourself from people snooping your Internet traffic. This makes using public WiFi hotspots, hotel networks or other &#8216;hostile&#8217; environments a lot safer. Assuming of course, you pick a reliable VPN provider.</p>
<p><strong>2.	People in restricted environments</strong>.</p>
<p>While Internet censorship was typically something that happened “only in China”, it&#8217;s now becoming a common practice in more and more countries. Travel through Asia and the Middle-East and you&#8217;ll find a number of social networks, Skype(-like) applications and gambling websites to be blocked frequently. If you live in Australia or Kenya may have figured out that sites like Wikileaks and Wikipedia were (partially) blocked for a while in 2009. In the name of crime-fighting and national security, the number of countries censoring their Internet has skyrocketed. While western countries typically claim their filters are filtering child abuse only (apparently believing that if the public can&#8217;t see the crime and stop pressuring the police for results, the phenomenon will disappear by itself), very few countries provide ways to verify this.</p>
<p><strong>3.	Those looking for entertainment.</strong></p>
<p>With a number of countries cracking down on file sharing and some ISP&#8217;s filtering peer-to-peer traffic for &#8216;technical&#8217; reasons, people are looking for alternative ways to get their entertainment. While a growing number of people turn to Usenet for the file sharing needs, many still consider it a relatively complex solution. If you&#8217;re an avid torrent user, selecting the right VPN (one that allows torrents) can have you back in business in just minutes. Additionally, VPN&#8217;s can often provide you country-specific IP addresses allowing you to access services like Hulu, Spotify, etc. which may otherwise not be available to you.</p>
<p>It&#8217;s sad to conclude that the Internet is losing its freedoms so rapidly.Whether it&#8217;s corporations tracking your every move to create advertising profiles, governments trying to determine what you can and can&#8217;t see, or the entertainment industry telling you the DVD you bought is for your eyes only.</p>
<p>If your looking to restore some of your freedoms, have a look at <a href="http://my.anuson.com/aff.php?aff=043&amp;redirect=https://12vpn.com" target="_blank">https://12pvn.com</a>. Readers of this blog receive a 5% discount using the PLATYPUSMAN promo code if signing up before June 1st.</p>
<p>* Please note that 12vpn.com offers solutions to groups 1 and 2 only. If you&#8217;re looking for file-sharing we recommend you sign up with shemes.com instead.</p>
<p><a href="http://my.anuson.com/aff.php?aff=043&amp;redirect=https://12vpn.com"><img class="size-full wp-image-1842 alignnone" title="12 VPN Banner" src="http://krawattentraeger.de/wp-content/uploads/2010/09/12-VPN-Banner.png" alt="" width="200" height="150" /></a></p>
<div style="float: left; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://krawattentraeger.de/2010/01/22/china-internet-watch-out-for-this/&via=markussekulla&text=China and the "No-Internet-Thing"? Watch out for this - VPN's: reinvented&related=:&lang=en&count=horizontal" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div style="float: left; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://krawattentraeger.de/2010/01/22/china-internet-watch-out-for-this/&via=markussekulla&text=China and the "No-Internet-Thing"? Watch out for this - VPN's: reinvented&related=:&lang=en&count=horizontal" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Imooty.eu &#8211; Next Generation Media Monitoring</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 07:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Sekulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitraege]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Immoty]]></category>
		<category><![CDATA[media monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[monitoring]]></category>

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		<description><![CDATA[Today I&#8217;d like to highlight a company that provides one of the most interesting services I&#8217;ve seen in recent months. One of the co-founders Kristoffer Lassen shared with me his [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.imooty.eu/"><img class="alignleft size-full wp-image-1196" title="imooty" src="http://krawattentraeger.de/wp-content/uploads/2010/01/imooty1.png" alt="" width="164" height="51" /></a>Today I&#8217;d like to highlight a company that provides one of the most interesting services I&#8217;ve seen in recent months. One of the co-founders Kristoffer Lassen shared with me his ideas on the future development of his company.</p>
<p><strong>Note:</strong> Imooty&#8217;s innovative technology has won several prestigious prices, including the first prize in “Starting Successfully with Multimedia” competition and a &#8220;Ruban d’honneur&#8221; as<strong> Business Innovation of the Year 2009</strong> at the European Business Awards.</p>
<p><strong>Who? When? and Where?</strong><br />
<a href="http://www.imooty.eu/" target="_blank">Imooty.eu </a>started as an online news portal in Berlin during the summer of 2007. My business partner Blaise Bourgeois and I had lived in Germany for some time, and had realized that the news agenda in our home countries (France and Norway) were quite different than in Germany.<br />
<span id="more-1195"></span><br />
Back then, the idea was to create a centralized European news portal and partner with media companies and offer access to archive database products, such as historic news articles, dossiers and audio-visual materials via a micropayment system. Freie Universität Berlin supported the idea and with an Exist Start-up grant, Imooty became a full time occupation during the spring of 2008.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1197" title="imooty2" src="http://krawattentraeger.de/wp-content/uploads/2010/01/imooty2.png" alt="" width="133" height="175" />Although the idea of a central location for trustworthy European information resonated on a political and institutional level, interest from the media industry was met with less enthusiasm. The big media corporations have been fierce competitors for decades and asking them to unite on a common micro-payment platform, in order to create an alternative to the Google model, was a bit like going into a house full of cats.</p>
<p>So instead of an open platform targeting a mainstream B2C segment, we moved to develop a business intelligence tool for B2B users. We already had a powerful index of trustworthy European news sources and added social media monitoring services.</p>
<p><strong>Major benefits for your customers: </strong><br />
Our customized media dashboard tells the customer:<br />
-What people are saying about their company, brand and product names<br />
-Emerging trends and social media buzz that matters for their industry<br />
-Business Intelligence on what the competition is up to</p>
<p>With direct access to high value information sources such as newspapers, magazines, political and research institutions, as well as social media monitoring of Twitter, Blogs, Forum discussions, Podcasts and Youtube, Imooty keeps its clients in tune with the most important opinion makers of our time.</p>
<p>Customers are multinationals wanting to monitor the diverse European marketplace in different languages, as well as mid sized companies focusing on local markets. The added value for them is:</p>
<p>-An objective outlook of trends in their industry<br />
-Warning function, when does a topic get interesting for PR / Marketing / R&amp;D?<br />
-Facilitates the decision making process and improves investment decisions.<br />
-Understanding and anticipation of user attitudes</p>
<p><strong>Do you have a social media strategy? </strong></p>
<p>As for promoting an Imooty company account in various social media networks, our operation is simply too small to be doing that as of yet. Of course, every company needs to find out what works for their product or service. We have chosen to pursue leads and prospects with a more conventional means of communication, namely the telephone. It is simply the best ROI according to the resources available to us.</p>
<p>It would surely be different if we were still pursuing a B2C strategy, building a community, evangelize and all that, but as a B2B provider we need to focus on understanding the client&#8217;s problems and provide additional “I&#8217;m there for you” service. As a small company with big competitors, this is something we can do better than them.</p>
<p>That being said, I consistently link the Imooty brand to myself in professional social media networks. Specifically, I define and promote myself as an expert in the field of media monitoring and use the networks for prospecting. I also make sure to participate in discussion forums from time to time and my status is regularly updated with valuable content, such as articles or videos that I&#8217;ve found to be interesting or newsworthy, including of course, articles posted at our blogs <a href="http://www.media-monitoring.info/" target="_blank">media-monitoring.info</a> and <a href="http://www.medien-beobachtung-blog.de/" target="_blank">medien-beobachtung-blog.de</a>.</p>
<p>We have so far not used social media for recruiting, but that has more to do with a tremendous wealth of talent available to us via various Start-up networks here in Berlin, such as the <a href="http://www.fu-berlin.de/wirtschaft/profund/" target="_blank">Profund</a>, <a href="http://www.berlin.de/projektzukunft/" target="_blank">Projekt Zukunft</a> and the <a href="www.gruenderwettbewerb.de/" target="_blank">Gründerwettbewerb</a>.</p>
<p><strong>Currently working on: </strong><br />
One thing is to find information about market trends, brands and competitive intelligence, but more important is what to do with it once you find it!</p>
<p>Imooty is therefore expanding its service with a powerful project management tool for collaboration on media intelligence. It is a simple and efficient way to manage daily / weekly online monitoring tasks and creates accountability within the team structure.</p>
<p>In addition, we&#8217;re implementing a semantic text recognition technology that will improve search results and information processing. By way of semantic search components, Imooty will the be able to skim a pool of unexplored and unstructured data, that by way of today&#8217;s superficial image analysis, is almost completely ignored. Use of automatic language recognition and filtering out of duplicate content will furthermore dramatically improve the processing of information.</p>
<p><strong>What&#8217;s next?</strong><br />
As we started out, we wanted to secure external investment but as the financial climate changed this became unrealistic. Also, the change in strategy, from targeting the B2C to addressing the B2B segment, dramatically reduced the advertising budget and made bootstrapping a more viable course of action. Addressing specific customer needs and solving concrete problems proved to be the shortest way to cash-flow.</p>
<p>We anticipate growing interest in monitoring services for the social media space in the years to come and foresee a period of sustainable growth where Imooty reinvests in development of new technology and know-how.</p>
<p><a href="http://krawattentraeger.de/gastautoren/" target="_blank">Profile of Kristoffer Lassen in &#8220;Gastautoren&#8221;</a></p>
<div style="float: left; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://krawattentraeger.de/2010/01/21/imooty-next-generation-media-monitoring/&via=markussekulla&text=Imooty.eu - Next Generation Media Monitoring&related=:&lang=en&count=horizontal" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div style="float: left; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://krawattentraeger.de/2010/01/21/imooty-next-generation-media-monitoring/&via=markussekulla&text=Imooty.eu - Next Generation Media Monitoring&related=:&lang=en&count=horizontal" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Kulturpsychologische Einflüsse auf die Nutzung von Social Media</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 06:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Sekulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitraege]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Beitrag von Sonja Gottschalk Ich freue mich, dass ich hier im Krawattenträger die Möglichkeit habe, ein Thema zu beleuchten, dass nicht so marketinglastig wie meine übrigen Beiträge ist, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beitrag von Sonja Gottschalk</p>
<p>Ich freue mich, dass ich hier im Krawattenträger die Möglichkeit habe, ein Thema zu beleuchten, dass nicht so marketinglastig wie meine übrigen Beiträge ist, sondern den kulturpsychologischen Aspekten der Nutzung von Social Media einmal auf den Grund geht.</p>
<p>Ich glaube, dass man nicht einfach pauschal behaupten kann, dass Social Media ein rein kollektivistisch oder ein rein individualistisch geprägtes Phänomen ist. Vielmehr spielen meiner Meinung nach die kulturpsychologischen und politischen Ausgangsbedingungen eines Landes eine wesentliche Rolle, die beide stark voneinander abhängen.<br />
<span id="more-654"></span><br />
Ich erhebe hier nicht den Anspruch, Ihnen die einzig richtige Ansicht dieser Thematik zu präsentieren, sondern freue mich auf Ihre Kommentare, Meinungen und weitere Fallbeispiele zu diesem Thema am Ende dieses Beitrags.</p>
<p>Ich bin in den letzten Tagen mit ein paar Statements konfrontiert worden, die dieses Thema angehen, z.B. las ich bei Twitter: „Social media is awesome. No matter how crazy you are, you always find someone with the same opinion.“ [Leider habe ich mir den Autor nicht gemerkt.] Wer selbst twittert, wird das Statement nur zu gut nachvollziehen können. Letzten Sommer schrieb auch Raj Datta in seinem Artikel „Collective Intelligence: Tapping into the Wisdom of Crowds“ im <a href="http://melcrum.com/" target="_blank">KM Review</a>, dass sich Individuen mit gleichen Interessen online zusammenfinden, um sich auszutauschen und gegenseitig Neues zu kreieren. Andererseits bin ich auf eine Diskussion gestoßen,  die schon länger zurückliegt: 2006 wurden die <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/422/405200/text/" target="_blank">Ansichten von Jaron Lanier</a> heftig diskutiert, der das Web 2.0 zum „digitalen Maoismus“ deklarierte. Ich stimme dem nicht zu und denke, es ist Zeit, das Thema noch einmal aufzugreifen.</p>
<p>Dazu sei zunächst kurz erwähnt, worum es sich aus kulturpsychologischer Sicht bei Individualismus und Kollektivismus handelt. Individualismus und Kollektivismus beschreiben nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geert_Hofstede" target="_blank">Hofstede</a>, wie stark die Beziehung eines Erwachsenen zu einer Gruppe ist, der er angehört.</p>
<p>Kollektivismus bedeutet, dass die Interessen der Gruppe über den eigenen stehen, beim Individualismus gehen die Interessen des Einzelnen vor. Die Stärke von Individualismus bzw. Kollektivismus ist in jedem Land unterschiedlich und hängt von weiteren Faktoren ab, z.B. von der wirtschaftlichen Entwicklung eines Landes. Stärker entwickelte Länder sind eher individualistisch als kollektivistisch, und auch eine weitere Kulturdimension, die Machtdistanz, spielt hier eine Rolle. Machtdistanz beschreibt die emotionale Distanz, die zwischen Autoritäten und Untergebenen herrscht, und das Ausmaß, bis zu welchem die weniger mächtigen Mitglieder einer Organisation akzeptieren und erwarten, dass die Macht ungleich verteilt ist.</p>
<p>Kollektivismus und Machtdistanz korrelieren miteinander, d.h. in kollektivistischen Ländern – beispielsweise in weiten Teilen Asiens – ist i.d.R. auch die Machtdistanz recht stark ausgeprägt. Ähnlich ist das bei vielen Ländern in Äquatornähe der Fall, wogegen in nordeuropäischen Ländern Individualismus und geringe Machtdistanz dominieren.</p>
<p>Betrachtet man nun noch einmal die beiden grundsätzlichen Auffassungen – dass Social Media aus rein kollektivistischen oder aus rein individualistischen Beweggründen genutzt wird –, kann man hier nun keine Pauschalaussagen mehr dazu treffen, ob Social Media nun nur individualistisch oder kollektivistisch geprägt ist. Die Nutzungsmotive von Social Media hängen vielmehr von den kulturellen und politischen Ausgangsbedingungen ab.</p>
<p>Betrachtet man einmal die Bewegung der Bloggerinnen in Teilen Afrikas, die für grundlegende Menschenrechte und die Gleichberechtigung von Frauen kämpfen, so kann man hier durchaus von kollektivistischen Motiven sprechen. Alle Blogger und Bloggerinnen haben hier ein und dasselbe Ziel: sich beim Rest der Welt Gehör zu verschaffen und Hilfe gegen die eigenen politischen Missstände zu suchen.</p>
<p>Ähnliche Motive befürchten offenbar auch die jeweiligen Regierungen, wenn sie die Nutzung von Facebook und Twitter in China oder auch im Iran verhindern. [Das soll nicht heißen, dass z.B. in Asien nicht auch andere Motive für die Nutzung von Social Media existieren können, wie das Beispiel <a href="http://qzone.qq.com" target="_blank">Qzone</a> zeigt.]</p>
<p>In westlicheren Kulturkreisen trifft man auf andere politische und kulturelle Ausgangsbedingungen. Demokratie und Individualismus und geringere Machtdistanz dominieren hier die kulturellen Hintergründe und beeinflussen auch die Beweggründe für die Nutzung sozialer Netzwerke. Hier treffen – wie von Datta beschrieben ­– überwiegend Individualisten aufeinander.</p>
<p>Aufgrund dieser Tatsachen denke ich, dass beide Behauptungen bezüglich der kulturpsychologischen Hintergründe für die Nutzung von Social Media teilweise zutreffen. Hier in Deutschland spielt allerdings sicher der Individualismus als Motiv eine stärkere Rolle.</p>
<p>Aktuell ist vor diesem thematischen Hintergrund die Beobachtung der Wahlkampfaktivitäten der einzelnen Parteien sehr interessant, die nach dem Obama-Beispiel nun auch verstärkt Social Media zur Gewinnung neuer Wählerstimmen einsetzen. Ich glaube, dass man auf diese Weise vielleicht eine breitere Masse erreichen und über das eigene Parteiprogramm informieren kann, aber ich glaube nicht, dass die Social Media Maßnahmen im Wahlkampf dazu geeignet sind, gegnerischen Parteien Wählerstimmen abzugewinnen.</p>
<div style="float: left; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://krawattentraeger.de/2009/08/30/kulturpsychologische-einfluesse-nutzung-social-media/&via=markussekulla&text=Kulturpsychologische Einflüsse auf die Nutzung von Social Media&related=:&lang=en&count=horizontal" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div style="float: left; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://krawattentraeger.de/2009/08/30/kulturpsychologische-einfluesse-nutzung-social-media/&via=markussekulla&text=Kulturpsychologische Einflüsse auf die Nutzung von Social Media&related=:&lang=en&count=horizontal" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Social Media Netzwerke in Indien</title>
		<link>http://krawattentraeger.de/2009/08/19/social-media-indien/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 07:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Sekulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitraege]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>

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		<description><![CDATA[In meiner Anfangszeit bei Twitter habe ich Manisha aus Mumbai, Indien kennen gelernt. Sie ist eine sehr humorvolle Person und wir halten seither via Twitter und Facebook regelmäßigen Kontakt. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner Anfangszeit bei Twitter habe ich <a href="http://twitter.com/mnisha_b" target="_blank">Manisha aus Mumbai</a>, Indien kennen gelernt. Sie ist eine sehr humorvolle Person und wir halten seither via Twitter und Facebook regelmäßigen Kontakt. </p>
<p>Da ich sehr an Formen des Networkings in anderen Teilen der Welt interessiert bin, habe ich Manisha nach Besonderheiten von Social Media Plattformen in Indien gefragt. Hier ihre Antwort (ich habe vorher gefragt, ob ich sie auf mein Blog stellen darf =]) :</p>
<blockquote><p>In India, you will find a majority of the people using social networking sites that are usually popular in the US or UK. So Facebook, Twitter, My Space and <a href="http://hi5.com/" target="_blank">Hi 5</a> are the most common ones used by varying age groups. With the introduction of networking in the local language, more and more Indians are flocking to sites where access to a large number of Indians is available, especially the expats or emmigrants.</p>
<p>However, apart from the usual, we have some local sites such as <a href="http://www.ibibo.com/" target="_blank">Ibibo.com</a>, <a href="http://www.bigadda.com/" target="_blank">bigadda.com</a> and <a href="http://www.desimartini.com/" target="_blank">desimartini.com</a>, that are gaining popularity. Though, most of them dont see the light of the day too long. They usually fade away making way for the next popular network. <a href="https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?service=orkut&amp;hl=de&amp;rm=false&amp;continue=http%3A%2F%2Fwww.orkut.com%2FRedirLogin.aspx%3Fmsg%3D0%26page%3Dhttp%253A%252F%252Fwww.orkut.com%252FHome.aspx&amp;cd=US&amp;passive=true&amp;skipvpage=true&amp;sendvemail=false" target="_blank">Orkut</a> is another site thats loved by most Indians.</p>
<p>A lot of Indians are now warming up to business networking sites like Linkedin.com, <a href="http://www.plaxo.com/" target="_blank">Plaxo.com</a>, and Xing.com.</p>
<p>Indians these days are present in every popular networking site, be it local or international, connecting themselves in order to be part of a global network!</p></blockquote>
<div style="float: left; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://krawattentraeger.de/2009/08/19/social-media-indien/&via=markussekulla&text=Social Media Netzwerke in Indien&related=:&lang=en&count=horizontal" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div style="float: left; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://krawattentraeger.de/2009/08/19/social-media-indien/&via=markussekulla&text=Social Media Netzwerke in Indien&related=:&lang=en&count=horizontal" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Erfahrungsbericht &#8211; Networking in China</title>
		<link>http://krawattentraeger.de/2009/08/03/erfahrungsbericht-networking-china/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 09:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Sekulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitraege]]></category>
		<category><![CDATA[Recruitment]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich freue mich sehr heute meinen ersten Gastbeitrag präsentieren zu können. Anna Elise Kuhn studiert seit 2007 International Media Management an der Cologne Business School. Weitere Informationen zu ihrer Person [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freue mich sehr heute meinen ersten Gastbeitrag präsentieren zu können. Anna Elise Kuhn studiert seit 2007 International Media Management an der Cologne Business School. Weitere Informationen zu ihrer Person findet Ihr auf ihrem <a href="http://www.xing.com/profile/AnnaElise_Kuhn">Xing Profil</a>.</p>
<p>&#8220;<strong>Erfahrungsbericht zum Networking in China</strong>&#8221; von Anna Elise Kuhn:</p>
<p>Als Markus mich vor einigen Wochen fragte was gerade mir als Medien Studentin im Bereich Marketing/Networking in Beijing aufgefallen sei, muss ich zugeben etwas gestutzt zu haben.<br />
<span id="more-514"></span><br />
Das erste was mir in den Sinn kam war, was hatte ich überhaupt von chinesischem Marketing oder Networking erwartet? Flimmernde LCD Bildschirme, die ganze Häuserwände bedecken; ununterbrochen klingelnde Handys, die von einer Flut an Werbemessages überschwemmt werden; Lautsprecher die einem 24h Werbeparolen durch die Ohren pusten? Kurzum, ich hatte ein China erwartet in dem Marketing von Unpersönlichkeit und Ignoranz bestimmt wird. Doch wie so oft sollte sich rausstellen, dass Vorurteile sich nur allzu oft als Trugbild erweisen und ein zweiter Blick auf die Dinge vieles ins Gegenteil umkehren kann.</p>
<p>Glücklicherweise hat meine unersättliche Neugier auf China mir die Chance gegeben, dass sich Beijing mir nun als eine fesselnde Stadt präsentiert, in der ein längerer Aufenthalt durchaus vorstellbar wäre, wenn mich universitäre Verpflichtungen nicht noch für ein Jahr zurückhalten würden.</p>
<p>Für mich ist Beijing als Metropole Chinas ist eine Stadt, die mit ihrem ganz eigenen Charme zugleich schockierend, als auch faszinierend sein kann. Eine Stadt, die von unzähligen Gegensätzen geprägt ist und jeden Tag zum Abenteuer macht. Eine Stadt, in der es dir passieren kann, dass du dich nach einem langen Arbeitstag Federbälle schmetternd mit den Nachbarkindern auf der Strasse wiederfindest oder mit Kollegen auf einem Networking Event in einer angesagten Location endest, auf welchem man von einem Gespräch ins nächste gleitet und feststellen muss, dass Marketing in China alles andere als unpersönlich ist.</p>
<p>Marketing in China – würde ich heute erneut vor diese Frage gestellt werden, wäre meiner Antwort der stirnrunzelnde Blick gewichen und würde folgendermaßen lauten:</p>
<p>Vielleicht mag das Stadtbild Beijings von ein paar mehr Leuchtreklamen geprägt sein, als das europäischer Städte, das Besondere ist jedoch die Fokussierung auf das Networking.</p>
<p>Auf Events, bei denen Expats neben Visitenkarten zahlreiche Erfahrungen austauschen und die ersten Fragen meist unverfroren lauten: „Was macht Ihre Firma? welche Position haben Sie eigentlich?“. Die deutsche Steifheit findet hier ihren grössten Widersacher und mag so manch einem zunächst das Gefühl von Unsicherheit und Unkompatibilität geben. Doch am Ende ist es genau diese Art des Marketings, welche wir uns abschauen können.</p>
<p>Guanxi (das chinesische Wort für Kontakte) wird hier in im Reich der Mitte von Expats und Chinesen gleichermaßen groß geschrieben. Und so finden Networking Events hier so gut wie jeden Tag statt. Öffnet ein neues Hotel/ eine neue Location ihre Tore, werden Leute eingeladen in dieser zu Networken und einen gemütlichen Abend zu verbringen. Ob einem dies nun liegt oder nicht, diese Form des Marketings hat in China eine lange Tradition. Ein Marketing, das erkannt hat, dass in der heutigen Zeit gute Kontakte unentbehrlich sind und das stupide Hin- und Herhuschen animierter Bilder zwar nicht ersetzen, aber komplementär ergänzen können.</p>
<div style="float: left; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://krawattentraeger.de/2009/08/03/erfahrungsbericht-networking-china/&via=markussekulla&text=Erfahrungsbericht - Networking in China&related=:&lang=en&count=horizontal" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div style="float: left; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://krawattentraeger.de/2009/08/03/erfahrungsbericht-networking-china/&via=markussekulla&text=Erfahrungsbericht - Networking in China&related=:&lang=en&count=horizontal" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Artikel im Suchradar</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 06:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Sekulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitraege]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Suchradar]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe ganz vergessen zu posten, dass ich kürzlich einen Artikel für den Suchradar geschrieben habe, einem Fachmagazin für Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing. Die 17. Auflage ist Anfang Mai erschienen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ganz vergessen zu posten, dass ich kürzlich einen Artikel für den <a href="http://suchradar.de/" target="_blank">Suchradar</a> geschrieben habe, einem Fachmagazin für Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing.</p>
<p>Die 17. Auflage ist Anfang Mai erschienen und steht <a href="http://suchradar.de/magazin/" target="_blank">hier</a> kostenlos zum Download bereit.</p>
<p>Mein Beitrag mit dem Titel: &#8220;Twitter &amp; Co. für kleine Unternehmen: Ist Social Media Marketing sinnvoll?&#8221; ist auf Seite 11 zu finden.</p>
<div style="float: left; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://krawattentraeger.de/2009/05/16/artikel-im-suchradar/&via=markussekulla&text=Artikel im Suchradar&related=:&lang=en&count=horizontal" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div style="float: left; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://krawattentraeger.de/2009/05/16/artikel-im-suchradar/&via=markussekulla&text=Artikel im Suchradar&related=:&lang=en&count=horizontal" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div>]]></content:encoded>
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