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	<title>Der Krawattentraeger &#187; Marketing</title>
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	<description>Web 2.0, Kampagnen, Guerilla, Kreatives und Kurioses</description>
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		<title>Messe-Marketing &#8211; Innovatives Werbekonzept der Firma Glänzender Auftritt</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 08:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Sekulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[kreative Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt habe ich schon mehr als eine Woche nicht gebloggt, was ein unheimlich komisches Gefühl ist. Der Grund für die Pause war die Global Shoe Messe in Düsseldorf, die ich geschäftlich besucht habe. Kein gelernter Marketer geht auf eine Messe und betrachtet nicht die Art des Marketings auf den Ständen und drumherum. Einige interessante Plakate, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt habe ich schon mehr als eine Woche nicht gebloggt, was ein unheimlich komisches Gefühl ist. Der Grund für die Pause war die Global Shoe Messe in Düsseldorf, die ich geschäftlich besucht habe.</p>
<p>Kein gelernter Marketer geht auf eine Messe und betrachtet nicht die Art des Marketings auf den Ständen und drumherum. Einige interessante Plakate, Aktionen und Give-Away aus Düsseldorf sind mir nachhaltig in Erinnerung geblieben. Von der mit Abstand interessantesten Werbeidee möchte ich hier berichten.</p>
<p>An einem Stand am Rande der Messe stand ein Mann im Stil der vorletzten Jahrhundertwende gekleidet, welcher vorbeigehenden Messebesuchern das kostenlose Putzen ihrer Schuhen anbot. Neben seiner Kleidung, die schon alleine ein Hingucker war, wurde auch der Stand mit passenden Möbeln und Accessoires im altertümlichen Stil geschmückt.<br />
<span id="more-700"></span><br />
So stehe und unterhalte mich an einem Stand in Sichtweite und beobachte den Mann immer wieder kostenloses Schuhputzen offerieren. Das musste ich mir näher anschauen. Einen freien Moment an seinem Stand abgepasst und schon wurde auch ich freundlich zu einer Reinigung meiner Schuhe eingeladen, welche ich natürlich gerne angenommen habe.</p>
<p>Max Lindenlaub, so heißt der originelle „Schuhputzer“. Das soll keineswegs eine herablassende Betitelung sein, dies ist nämlich auch der Name seines neu angelegten Twitter Kontos. Nein, es war schon vorher vorhanden und wurde nicht erst durch mein Dafürsprechen angelegt :)</p>
<p>Während meine Schuhe liebevoll behandelt werden kommen wir ins Gespräch. Man fühlt sich in Mitten der Menschen wie auf einer kleinen Insel und irgendwie auch wie beim Friseur. Freundlich werde ich über meine Vorhaben hier auf der Messe gefragt und wie ich an meinen Job in China gekommen bin.</p>
<p>Nach ca. 10 Minuten stehe ich auf und gehe erfrischt von dem netten Gespräch und mit glänzenden Schuhen weiter durch mein Tagesprogramm. Bei einem Kaffee fällt mir auf wie raffiniert diese Art von Werbung eigentlich ist.</p>
<p>Das Konzept dahinter ist so simpel wie genial.</p>
<p><strong>Punkt 1 – Interessante Kulisse</strong><br />
Jeder vorbeigehende Besucher wird durch das auffallende Outfit von Schuhputzer und Kulisse mindestens einen längeren Blick auf den Stand werfen. Da ist der Moment gekommen den Interessierten in einen Gast zu verwandeln, was auf sehr freundliche und angenehm zurückhaltende Weise passiert.</p>
<p><strong>Punkt 2 – Kostenloses Angebot</strong><br />
Was mag der typische Messebesucher am liebsten? Kostenlose Kleinigkeiten, Produktproben und interessante neue Produkte zum Mitnehmen. Alles was gratis ist zieht förmlich an. Und so ist das Interesse an kostenlos strahlenden Schuhen entsprechend groß und gleich 2 andere Leute warteten bis ich fertig war.</p>
<p><strong>Punkt 3 – Entspannung inmitten der Messe</strong><br />
Der beste Gesprächspartner für viele Leute ist fast traditionell der Friseur. Naja mittlerweile hat die Zunft der Nagelpfleger sicher auch einige Anteile des Marktes gewinnen können ;). Auch das ist ein dem Konzept inne wohnender Bestandteil. Durch die 10 Minuten dauernde Schuhpflege kann man vom Schuhputzer in ein lockeres Gespräch verwickelt werden. Max berichtete  mir von diesem Friseur-Gefühl, und dass daher Leute manchmal mehr erzählen als sie anfangs wollten und wohl auch sollten.</p>
<p>Eine berechtigte Frage an dieser Stelle ist die nach dem Werbesubjekt. Anders ausgedrückt, für wen macht Max und die Firma „Glänzender Auftritt“ überhaupt Werbung? Dass unser Treffen gerade auf einer Schuhmesse stattfand, war reiner Zufall, denn das Angebot kann auf jeder beliebigen Messe gebucht werden. Max Lindenlaub und seine Kollegen waren bereits auf einigen großen Ausstellungen vertreten, dann als „Eye-Catcher“/ Blickfang  an Ständen für unterschiedlichste Produkte.</p>
<p>Ein Beispiel zur effektiven Nutzung dieser Werbung.<br />
Ein großer Autohersteller hat auf einer großen Messe einen Stand, der höchstwahrscheinlich sehr weitläufig ist. Das Team von „Glänzender Auftritt“ könnte nun im mittleren Bereich des Standes platziert werden. So hat jeder, der sich die Schuhe putzen lässt 10 Minuten(!) (plus die Zeit, die er sowieso auf dem Stand verbringt) um die Werbebotschaften des Autoherstellers unbewusst in sich aufzunehmen.</p>
<p>Doch das ist noch nicht alles. Der „Kunde“ ist die 10 Minuten lang dem Schuhputzer so zu sagen „ausgeliefert“. Dies kann für Evaluation von Produktempfindungen durch Fragen wie „was verbinden Sie mit diesem Autohersteller“ oder  „wie finden Sie die neue Produktreihe“ genutzt werden. Alles passiert auf freundlicher und ungezwungener Basis.</p>
<p>Für mein Empfinden ist die Idee vom glänzenden Auftritt eine innovative und sehr kreative Form des Messe-Marketings. Mal ehrlich, wer mag schon Stände, die außer ein paar Krawattenträgern und einer langweiligen Dekoration nicht viel bieten um sich von den anderen Ausstellern zu differenzieren?</p>
<p>Vor allem durch die erhöhte Aufenthaltsdauer auf dem Stand und der Evaluation vom Produktempfinden scheint mir dies ein sehr zukunftsreiches Konzept zu sein.</p>
<p>Die Dienste von Max Lindenlaub (<a href="http://www.xing.com/profile/Max_Lindenlaub" target="_blank">Xing Profil</a>) und Glänzender Auftritt sind auf der <a href="http://www.glaenzender-auftritt.com/" target="_blank">Website</a> beschreiben, wo es auch die Kontaktdaten gibt. Getwittert wird unter <a href="http://twitter.com/DerSchuhputzer" target="_blank">@DerSchuhputzer</a>.</p>
<p>Anbei noch ein kleines Video von Youtube dazu<br />
<object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/mRHtERjNWmo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/mRHtERjNWmo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<div style="float: left; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://krawattentraeger.de/2009/09/18/messe-marketing-innovatives-werbekonzept-glaenzender-auftritt/&via=markussekulla&text=Messe-Marketing - Innovatives Werbekonzept der Firma Glänzender Auftritt&related=:&lang=en&count=horizontal" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div style="float: left; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://krawattentraeger.de/2009/09/18/messe-marketing-innovatives-werbekonzept-glaenzender-auftritt/&via=markussekulla&text=Messe-Marketing - Innovatives Werbekonzept der Firma Glänzender Auftritt&related=:&lang=en&count=horizontal" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Werbung durch Social Media &#8211; Was deutsche Unternehmen von Mountain Dew lernen koennen</title>
		<link>http://krawattentraeger.de/2009/08/11/werbung-social-media-deutsche-unternehmen-mountain-dew-lernen-koennen/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 07:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Sekulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin auf eine sehr interessante Social Media Werbekampagne gestoßen, die aus meiner Sicht als ein Art Vorbild für Engagement eines Unternehmens im Web 2.0 gesehen werden kann. Das Unternehmen Die Firma Mountain Dew vertreibt seit 1964 limonadenartige Getränke. Vorwiegend in den USA bekannt und beliebt ist das Unternehmen ein Teil der PepsiCo, Inc. Weitere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin auf eine sehr interessante Social Media Werbekampagne <a href="http://www.theyoungestcandidate.com/main/News/tabid/58/EntryID/86/Default.aspx" target="_blank">gestoßen</a>, die aus meiner Sicht als ein Art Vorbild für Engagement eines Unternehmens im Web 2.0 gesehen werden kann.</p>
<p><strong>Das Unternehmen</strong><br />
Die Firma <a href="http://mountaindew.com/" target="_blank">Mountain De</a><a href="http://mountaindew.com/">w</a> vertreibt seit 1964 limonadenartige Getränke. Vorwiegend in den USA bekannt und beliebt ist das Unternehmen ein Teil der PepsiCo, Inc. Weitere allgemeine Informationen findet Ihr auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mountain_Dew">Wikipedia</a>.</p>
<p><strong>Die Kampagne</strong><br />
Wie kann ein Unternehmen die Endversion für ein Produkt festlegen, gleichzeitig Feedback für Variationen bekommen und darüber hinaus noch einen riesigen Werbeeffekt erzielen? Richtig, Social Media Marketing.<br />
<span id="more-585"></span><br />
Mountain Dew hat die in den USA (durch Social Media) bekannten <a href="http://twitter.com/shiralazar" target="_blank">Shira Lazar</a> und <a href="http://twitter.com/Jason_Pollock" target="_blank">Jason Pollock</a> für das Projekt „DEWmocracy“ engagiert. Dieses Kunstwort wurde aus einem Teil des Produktnamens „Dew“ und dem Wort „Democracy“ zusammen gesetzt. Und der Name ist Programm, da die Firma die Konsumenten entscheiden lässt, welche von sieben Auswahlmöglichkeiten die neue Mountain Dew Geschmacksrichtung sein wird.</p>
<p>Ein solcher Marketingprozess wird als <em>Crowdsourcing</em> bezeichnet .</p>
<p>Angefangen hat das Projekt mit zwei einfach gemachten Videos auf Youtube. Shira Lazar stellt hier das Gewinnspiel in einem zweiminütigem Video vor.</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/ajBA7t5OSAE&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ajBA7t5OSAE&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Danach wurde Jason Pollock dabei gefilmt, wie er die so passend betitelte =) „Dew Box“ als erster Konsument überhaupt öffnen durfte. In einer solchen befinden sich 7 Dosen mit den verschiedenen Geschmacksrichtung. Zudem 21 kleine Becher (für 3 Personen) und eine Kamera.</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/_lvMMLu7Zek&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_lvMMLu7Zek&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Um eine der 50 (unterschiedlich designten) Boxen zu bekommen musste man ein 12 Sekunden oder 2 Minuten langes Video an Mountain Dew schicken. Die kreativsten Einsendungen erhielten eine Box und werden somit ein Teil der ersten Runde des Auswahlprozesses. In späteren Phasen werden die Geschmacksrichtungen dann der breiten Masse zum Testen gegeben (mit wahrscheinlich weniger als 7 Alternativen). Der beliebteste Geschmack wird die neue Mountain Dew Sorte.</p>
<p><strong>Die Wirkung</strong><br />
Nach der Veröffentlichung der Videos bei <a href="http://youtube.com/" target="_blank">Youtube</a> erreichten Mountain Dew „tons of“ Einsendungen von Leuten die das Video gesehen hatten und ein Teil des Entscheidungsprozesses werden wollten.</p>
<p>Die Kampagne zeigte anscheinend Wirkung. Nicht nur, dass ein solches Marketing glaubwürdiger, innovativer und unterhaltsamer ist als ein Hochglanz Werbespot im TV, es besteht auch aus einer anderen Komponente: Menschen sind gerne ein Teil eines Prozesses. Sie nehmen gerne Einfluss. Vor allem wenn es um eine Entscheidung geht, deren Ausgang sie mitbestimmen können.</p>
<p>Stellt Euch vor man würde von Mercedes Benz als einer von 50 Kunden eingeladen werden das Design und die Funktionalität von 5 möglichen Lenkrädern für die neue C-Klasse auszuwählen. Würdet Ihr hingehen? Ich glaube es gäbe kaum jemanden, der da „Nein“ sagen würde.</p>
<p>Bleiben wir bei dem Beispiel. Mercedes Benz hätte, genau wie Mountain Dew, nicht nur einen kostenlosen Test von Konsumenten, sondern (viel wichtiger) diese würden auch allen Personen in ihrem Umfeld davon erzählen, was die Sache gerade in Bezug auf Web 2.0 interessant macht. Dort verbreiten sich solche Nachrichten in Windeseile. Ich kann mir die Tweets und Statusmeldungen bildlich vorstellen: „AAA, ich bin eine von 50 Personen, die über das Lenkrad der neuen C-Klasse entscheiden dürfen“.</p>
<p>Besonders effektiv wird eine solche Kampagne mit einer Art Auswahlverfahren oder einer Lotterie. Damit könnte man einen viralen Marketing Effekt erzeugen, der rasend schnell im WWW verbreitet wird. Man braucht nur zu schauen, für was für Aufsehen die Vodafone Werbung von <a href="http://saschalobo.com/" target="_blank">Sascha Lobo</a> in den Social Media Netzwerken gesorgt hat. Und überall steht der Name der Firma: Mountain Dew, Vodafone, Sixt,&#8230; Stichwort: Recall und Recognition Werte!</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Ich hoffe, dass sich deutsche Unternehmen zukünftig noch häufiger entschließen alternative Wege der Werbung zu gehen und das Web 2.0 stärker in ihre Marketingkonzepte einbinden. Ideen gibt es viele. Mountain Dew hat es vorgemacht, wie man mit einfachsten Mitteln ein Millionenpublikum erreichen kann.</p>
<div style="float: left; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://krawattentraeger.de/2009/08/11/werbung-social-media-deutsche-unternehmen-mountain-dew-lernen-koennen/&via=markussekulla&text=Werbung durch Social Media - Was deutsche Unternehmen von Mountain Dew lernen koennen&related=:&lang=en&count=horizontal" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div style="float: left; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://krawattentraeger.de/2009/08/11/werbung-social-media-deutsche-unternehmen-mountain-dew-lernen-koennen/&via=markussekulla&text=Werbung durch Social Media - Was deutsche Unternehmen von Mountain Dew lernen koennen&related=:&lang=en&count=horizontal" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Dilbert und Marketing</title>
		<link>http://krawattentraeger.de/2009/07/31/dilbert-und-marketing/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 07:29:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Sekulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Dilbert]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich auf dem &#8220;Marketing Pilgrim&#8221; einen witzigen Dilbert-Comic zum Thema Marketing gefunden und möchte Euch meinen Lieblings-Comic aus der Dilbert Reihe nicht vorenthalten&#8230; Für jeden der im Marketing arbeitet ist da ein wenig Wahres dran :) Damit verabschiede ich mich ins Wochenende, Markus TweetTweet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich auf dem &#8220;<a href="http://www.marketingpilgrim.com/2009/07/how-dilbert-views-marketers.html" target="_blank">Marketing Pilgrim</a>&#8221; einen witzigen Dilbert-Comic zum Thema Marketing gefunden und möchte Euch meinen Lieblings-Comic aus der <a href="http://www.dilbert.com/" target="_blank">Dilbert Reihe</a> nicht vorenthalten&#8230;</p>
<p>Für jeden der im Marketing arbeitet ist da ein wenig Wahres dran :)</p>
<p><a title="Dilbert.com" href="http://dilbert.com/strips/comic/2007-09-13/"><img src="http://dilbert.com/dyn/str_strip/000000000/00000000/0000000/000000/00000/1000/700/1717/1717.strip.gif" border="0" alt="Dilbert.com" /></a></p>
<p>Damit verabschiede ich mich ins Wochenende,<br />
Markus</p>
<div style="float: left; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://krawattentraeger.de/2009/07/31/dilbert-und-marketing/&via=markussekulla&text=Dilbert und Marketing&related=:&lang=en&count=horizontal" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div style="float: left; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://krawattentraeger.de/2009/07/31/dilbert-und-marketing/&via=markussekulla&text=Dilbert und Marketing&related=:&lang=en&count=horizontal" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Social Media wird immer wichtiger im Marketing Mix (San Francisco Chronicle)</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 17:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Sekulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht, dass man das noch nicht wüsste, aber wie die San Francisco Chronicle gestern titelte, scheinen in den USA auch immer mehr Firmen Social Media Plattformen für ihr Unternehmensmarketing zu nutzen. Viele Unternehmen haben ein Profil oder eine Fanpage auf Facebook, einen Twitter Account, sind bei LinkedIn aktiv oder betreiben Corporate Blogs. In Deutschland scheint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht, dass man das noch nicht wüsste, aber wie die <a href="http://www.sfgate.com/" target="_blank">San Francisco Chronicle </a>gestern <a href="http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2009/05/03/BUNO17AIKP.DTL&amp;feed=rss.technology" target="_blank">titelte</a>, scheinen in den USA auch immer mehr Firmen Social Media Plattformen für ihr Unternehmensmarketing zu nutzen.</p>
<p>Viele Unternehmen haben ein Profil oder eine Fanpage auf <a href="http://facebook.com" target="_blank">Facebook</a>, einen <a href="http://twitter.com" target="_blank">Twitter</a> Account, sind bei <a href="http://linkedin.com" target="_blank">LinkedIn</a> aktiv oder betreiben <span lang="en-US">Corporate</span> Blogs. In Deutschland scheint der Trend anscheinend noch nicht ganz so angekommen zu sein, wie vor einigen Wochen im <a href="http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,617041,00.html" target="_blank">Manager Magazin</a> zu lesen war. Jedoch laufen mir, zumindest bei Twitter, in den letzten Tagen auch immer mehr deutsche Unternehmen über den Weg.</p>
<p>Wie sich ein Engagement in diesem noch neuen Feld des Marketings tatsächlich auf die Performance eines <span lang="de-DE">Unternehmens</span> auswirkt, sei unterdessen noch unklar. Erkenntnisse, ob und in welchem Maße Social Media Marketing die gewünschten Effekte mit sich bringt, werden aber wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen.</p>
<div style="float: left; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://krawattentraeger.de/2009/05/04/social-media-wird-immer-wichtiger-im-marketing-mix-san-francisco-chronicle/&via=markussekulla&text=Social Media wird immer wichtiger im Marketing Mix (San Francisco Chronicle)&related=:&lang=en&count=horizontal" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div style="float: left; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://krawattentraeger.de/2009/05/04/social-media-wird-immer-wichtiger-im-marketing-mix-san-francisco-chronicle/&via=markussekulla&text=Social Media wird immer wichtiger im Marketing Mix (San Francisco Chronicle)&related=:&lang=en&count=horizontal" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marketing: Ist Social Media schon wichtiger als Search Engine Optimization?</title>
		<link>http://krawattentraeger.de/2009/03/27/social-media-schon-wichtiger-search-engine-optimization/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 01:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Sekulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Einleitung Die Bedeutung von Social Media für das Marketing wird immer größer. Das bisher wohl wichtigste Feld für das Online-Marketing ist die Search Engine Optimization, kurz SEO. Ein Artikel auf Seomoz hat mich auf die Frage gebracht, ob Social Media in ihrer Bedeutung für das Marketing die Suchmaschinenoptimierung bereits überholt hat. Ich schreibe diesen Artikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einleitung</strong><br />
Die Bedeutung von Social Media für das Marketing wird immer größer. Das bisher wohl wichtigste Feld für das Online-Marketing ist die Search Engine Optimization, kurz SEO. Ein Artikel auf <a href="http://www.seomoz.org">Seomoz </a>hat mich auf die Frage gebracht, ob Social Media in ihrer Bedeutung für das Marketing die Suchmaschinenoptimierung bereits überholt hat.<br />
Ich schreibe diesen Artikel in Anlehnung an einen <a href="http://www.seomoz.org/blog/yes-social-media-is-powerful-no-its-not-as-powerful-as-search">Beitrag </a> von <a href="http://www.seomoz.org/team/randfish">Rand Fishkin</a>, einem der wichtigsten Autoren auf Seomoz, der sich dieser Frage, wenn auch leider nur kurz, angenommen hat.</p>
<p>Spricht man von Social Media, dann meint man in der Regel Social Networking Platformen wie <a href="http://www.facebook.com/">Facebook</a>, <a href="http://www.linkedin.com/">LinkedIn</a>, <a href="http://www.studivz.net/">StudiVZ </a>oder <a href="http://www.xing.com/">Xing</a>, sowie Plattformen für Microblogging wie <a href="http://twitter.com/">Twitter</a>. Darüber hinaus kann auch Social Bookmarking in diese Kategorie eingeordnet werden. Die bekanntesten Plattformen hierfür dürften  <a href="http://digg.com/">Digg</a>, <a href="http://delicious.com/">Delicious</a>, <a href="http://www.reddit.com/">Reddit</a>, <a href="http://www.stumbleupon.com/">StumbleUpon</a> oder in Deutschland <a href="http://www.mister-wong.de/">Mister Wong</a> sein.</p>
<p>Was können diese Plattformen nun für das Marketing eines Unternehmens leisten? Mehr als man auf Anhieb denken mag.</p>
<p><strong>Social Network am Beispiel Xing: </strong><br />
Zahlreiche Mitglieder von Xing nutzen die Plattform vor allem zur Generierung von Neugeschäften. Dies ist grundsätzlich in allen Branchen möglich. Die entscheidende Frage ist, wie man einen potentiellen Geschäftspartner unter von mehr als 8 Millionen Nutzern ausmacht.<br />
Dies kann im einfachsten Fall durch die Suchfunktion geschehen. Ein Beispiel: Ein User „sucht“ einen Laptop und ein anderer „bietet“ Laptops zum Verkauf an. Als zweite Möglichkeit stehen Gruppen zur Verfügung. In einer solchen, mit dem fiktiven Titel „Weinliebhaber“, bieten sich einem Winzer oder Weinhandel gute Chancen, Kunden für sich zu gewinnen. Auch die Suche in regionalen Gruppen und der Aufbau eines regionalen Netzwerks kann für viele Unternehmen erfolgreich sein.<br />
Aber was müsste man tun, wenn es sowohl über die Suchfunktion, als auch über die Gruppen nicht klappt? Der eigenen Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, so lange man sich innerhalb der Grenzen des von Xing Erlaubten und denen des guten Anstands bewegt.<br />
Eine Möglichkeit wäre, viele Kontakte aufzubauen und diese dann durch Statusmeldungen über neue Produkte auf dem Laufenden zu halten. Dieses Prinzip ist ähnlich dem von Twitter, jedoch sind die Kontakte bei Xing in der Regel eher am Aufbau von Geschäftsbeziehungen interessiert und unterliegen weiterhin der persönlichen Vorauswahl. Diese gibt es bei Twitter zwar auch, das Profil, mit dem man sich bei Xing anderen Usern vorstellen kann, fehlt jedoch fast gänzlich.</p>
<p><strong>Werbung am Beispiel von Facebook:</strong><br />
Seit einiger Zeit gibt es auch eine Werbeapplikation auf Facebook. Dort kann man seine Werbekampagne „gezielt“ einsetzen und auswählen, wer das eigene Angebot auf Facebook zu sehen bekommt. Dabei kann anhand von neun Auswahlkriterien (Ort, Alter, Geschlecht, Schlüsselwörter, Ausbildung, Arbeitsplatz, Beziehungsstatus, sexuelle Ausrichtung und Sprachen) eine Zielgruppe determiniert werden.<br />
Liebe Marketing Manager dieser Welt, kann man sich mehr wünschen als eine solche Zielgruppenauswahl? Ja kann man. Gäbe es anstatt einiger vorhandenen Kriterien andere, wie <em>Branche </em>oder <em>Position im Unternehmen</em> wäre die Effektivität einer Werbung auf Facebook wahrscheinlich höher. Speziell im B2B Bereich. Trotzdem ist das Problem ähnlich wie beim StudiVZ. Die User dieser Plattformen nutzen diese für den Kontakt mit Freunden und Bekannten, und nicht um zu konsumieren. Wenn ich je auf eine dieser Anzeigen geklickt habe, dann musste diese schon exakt auf das passen was ich zufällig gerade suchte. Viele Firmen berichten jedoch von einer erheblichen Trafficsteigerung auf ihren Websites nachdem die Werbung auf Facebook geschaltet wurde.</p>
<p><strong>Marketing am Beispiel von Twitter:</strong><br />
Der größte Anbieter für Microblogging, Twitter kann durchaus positive Auswirkungen auf das Marketing eines Unternehmens haben. So können mit einem Update (abhängig von der Followerzahl) viele User gleichzeitig erreicht werden. Inwiefern sich dies tatsächlich auf die Kundenzahlen auswirkt ist fraglich. Vielmehr bietet Twitter die Möglichkeit, für deutlich mehr Traffic auf der eigenen Website zu sorgen, was besonders für kleinere Unternehmen mit Onlineshops geeignet scheint, wenn man den Links auf Twitter folgt. Man hat auch auf Twitter das Gefühl, von viel Werbung umgeben zu sein, da jeder Zweite, den man in der „Following“ Liste hat, irgendwann mal eine Werbeanzeige oder einen link zu seiner (meist kommerziellen) Website anführt.. Dies erscheint nicht weiter schlimm, da die meisten Nutzer auf derartige Nachrichten vorbereitet sind. Wie soll man bei einer solchen Informationsflut auch an Werbung vorbeikommen? Längst haben Marketer aus aller Welt das Potential von Twitter erkannt.<br />
Für größere Unternehmen kann Twitter eine Rolle im Branding übernehmen. <a href="http://www.starbucks.com">Starbucks </a>ist hier ein prominentes Beispiel. Das Unternehmen aus Seattle nutzt die Plattform verstärkt seit August 2008, um das Markenimage zu pflegen. Mittlerweile hat Starbucks mehr als 100 000 Follower und kann diesen neue Produkte und Werbeaktionen kostenlos ankündigen. Auch auf Fragen rund um das Unternehmen kann so schnell eingegangen werden. Darüber hinaus kann Starbucks über die Suchfunktion mitlesen, welche Kommentare über das Unternehmen abgegeben wurden. Diese Suche steht übrigens auch jedem anderen Unternehmen zur Verfügung. Als Bespiel hierfür seien die <a href="http://adsense.blogspot.com/2009/03/adsense-is-twitter.html">Mitarbeiter von Google AdSense</a> genannt. Diese bedienen sich der Twitter Suchfunktion, um ein „passives“ Feedback ihrer Kunden zu bekommen.</p>
<p>Dies sind drei von vielen Beispielen, die illustrieren wie Social Networking Media das Marketing eines Unternehmens mitbestimmen kann.</p>
<p><strong>SEO und Social Media</strong><br />
Doch sind solche Aspekte schon ausreichend, um wertvoller zu sein als ein Platz auf der ersten Seite bei Google oder ähnlichen Suchmaschinen in der für die Firma relevanten Branche? Rand Fishkin kommt zu dem Ergebnis: Es reicht NICHT.</p>
<p>Dies erscheint logisch, betrachtet man folgende Überlegung: Bei der Suche nach einem neuen Computer wird fast jeder Internetuser zuerst nach passenden Modellen googeln. Dort auf einer der ersten Plätze zu erscheinen ist ein riesiger Vorteil, da  bei dem Suchenden ein aktueller Bedarf besteht einen neuen Computer zu kaufen und diese ersten Minuten der Suche den tatsächlichen Kauf mit großer Wahrscheinlichkeit beeinflussen werden.<br />
Mircoblogging Plattformen überschütten den User hingegen mit einer solchen Fülle von Angeboten, dass es kaum möglich ist, ein passendes Angebot für ein aktuelles Bedürfnis zu finden. Die Suchfunktion bietet jedoch auch diese Möglichkeit. Trotzdem besteht das Problem der Glaubwürdigkeit. Firmen, die auf Twitter werben, sind in den meisten Fällen (noch) nicht so glaubwürdig wie eine Firma, die sich bei Google etabliert hat.<br />
Social Networking bei LinkedIn oder Xing ist zwar hervorragend für B2B Geschäftsanbahnung geeignet, für das vorliegende Beispiel eines Computerkaufs jedoch eher bedingt in Betracht zu ziehen.</p>
<p>Trotzdem wäre diese Überlegung zu einseitig. Betrachtet man nämlich ein bekanntes Unternehmen, bleiben wir ruhig beim Beispiel Starbucks, so spielt die SEO nur noch eine untergeordnete Rolle. Starbucks könnte es mittlerweile sogar fast egal sein, ob das Unternehmen überhaupt eine eigene Website hat und damit auch, wo es bei den großen Suchmaschinen positioniert ist. Es wird dort schließlich kein Kaffee verkauft und die Homepage dient primär informativen Zwecken und der B2B Geschäftsanbahnung. Das Branding, welches die Social Media liefert, ist hier jedoch von hohem Wert, weil das Unternehmen damit viele Kunden und Sympathisanten kostenlos erreichen kann.</p>
<p>Mögliche Annahmen sind folglich, dass die Größe, der Bekanntheitsgrad und auch das zu verkaufende Produkt oder die Dienstleistung einen Einfluss auf die Wichtigkeit der Social Media für das Marketing eines Unternehmens haben.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil des Social Media Marketings liegt in der Einfachheit. Sicher, auch hier können viele imageschädigende Fehler gemacht werden, jedoch kann ein jeder twittern und sich ein Profil bei einem Social Network Anbieter anlegen. Daraus dann tatsächlich Kunden zu gewinnen ist schon schwieriger. Von langfristigen Strategien und Kampagnen ganz zu schweigen. Aber haben Sie sich schon mal als Laie an SEO versucht? Die nötigen Kenntnisse in dieser Marketing Disziplin zu erwerben und zu meistern ist schwierig und vor allem mit viel Zeiteinsatz verbunden.</p>
<p><strong>Fazit </strong><br />
Der Mittelweg, bestehend aus Anstrengungen hin zu einer guten und hoch eingestuften Website und gezieltem Social Media Marketing, scheint für die meisten Unternehmen und Branchen am sinnvollsten.</p>
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		<title>Meine Einführung ins E-Marketing oder ein BWLer in einem IT Unternehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 00:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Sekulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Misc]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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		<description><![CDATA[Kommt man heutzutage in einen Betrieb und ist dort im Marketing tätig, so wird man eine andere Welt vorfinden, als sie in den zahlreichen Uni-Vorlesungen dargestellt wurde. Auf einmal hört man gar nichts mehr von den vier Säulen (oder wie der Engländer sagt den 4 Ps) im Marketing Mix. Hat man während des Studiums Glück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommt man heutzutage in einen Betrieb und ist dort im Marketing tätig, so wird man eine andere Welt vorfinden, als sie in den zahlreichen Uni-Vorlesungen dargestellt wurde. Auf einmal hört man gar nichts mehr von den vier Säulen (oder wie der Engländer sagt den 4 Ps) im Marketing Mix.</p>
<p>Hat man während des Studiums Glück und macht ein Marketing Praktikum in einem großen Unternehmen, kommt man eventuell in den Genuss das „Uni-Marketing“, so möchte ich es mal nennen, kennen zu lernen. Dort geht es dann um Disziplinen wie Branding, Product Placement oder Sport-<span lang="en-US">Sponsoring.</span> Vor allem aber um meine Lieblingsdisziplin, das Advertising. Dieses spannende und kreative Marketing Feld was man als Student fälschlicher Weise unter Marketing versteht.</p>
<p>Ich arbeite in einem Unternehmen, welches aufgrund der Größe, der angebotenen Dienstleistung und der Branche für keine „Uni-Marketing“ Disziplin in Frage kommt. Doch wie verkauft man ein solches Produkt? Vor allem über Direct Sales und Online Marketing. Letzteres ist heute für viele Unternehmen ein kostengünstiger und effizienter Weg an potentielle Kunden heranzutreten.</p>
<p>Die Welt des E-Marketing ist ebenso vielfältig, wie kurzlebig. Einer meiner Kollegen pflegt zu sagen: „Sag niemals <em>später</em> im Internet“. Ein Trend, der heute als sinnvolle Investition für die Zukunft erscheint, kann nach Einarbeitung und Realisierung des Projekts bereits wieder veraltet sein. Das Ziel eines jeden Online-Marketers sollte es also sein, zukünftige Potentiale zu erkennen und auf der ersten Welle mitzuschwimmen. Wenn Marketing-Trends wie zur Zeit <a href="http://www.Twitter.com">Twitter.com</a> in die breite Masse und nach Europa kommen, behandeln Internetspezialisten diese bereits als alten Hut.</p>
<p>Twitter ist aufgrund der Aktualität ein geeignetes Beispiel. Gerade in dieser Woche ist die „Twitter Marketing“ Gruppe bei der Online Business Community <a href="http://xing.de">Xing </a>gegründet worden. Wenn man sich nun dieser Gruppe anschließt und probiert auf den bereits fahrenden Zug aufzuspringen, wird man auf seinem frisch angelegten Twitter Konto feststellen, dass man selbst kaum Follower hat, es aber durchaus andere Mitglieder gibt, die eine 6stellige Follower Zahl vorweisen können. So können diese mit ihren &#8220;Updates&#8221; natürlich ungleich viele potentielle Kunden erreichen. Der Weg zu einer ähnlich gut bestückten Liste ist unendlich lang und mit viel Arbeit und Ausdauer verbunden.</p>
<p>Ich bitte dies nicht falsch zu verstehen. Twitter ist nach wie vor eine gute Möglichkeit, um seine Produkte oder Dienstleistungen vorzustellen, und damit auch zu verkaufen. Im Speziellen scheinen Online- Waren dafür besonders gut geeignet. Doch sollte man nicht zu viel auf sein eigenes Unternehmen bei Twitter eingehen. Es gibt wohl nichts Nervigeres, als jemanden, der ständig den gleichen Link postet und immer wieder probiert, seine Follower auf seinen Online Shop hinzuweisen. Drei Mal ok, fünf Mal ok, mehr führt zum Remove. Leider gibt es davon recht viele bei Twitter. Zudem stellen viele User einfach Links ohne Beschreibung rein und man endet so häufig auf Seiten, die einen überhaupt nicht interessieren.</p>
<p>Ich werde die weitere Entwicklung bei Twitter verfolgen und aktuelle Trends auf diesem Blog darstellen.</p>
<p>Doch von Twitter zum Online-Marketing. Wie soll man nun als „Krawattenträger“ solche Trends frühzeitig finden und sich zu Nutze machen? Soll man Tage lang Foren lesen und hoffen, auf einen guten Tipp oder Trend zu stoßen? Besonders viel mehr wird einem nicht übrig bleiben, es sei denn, man arbeitet mit Leuten zusammen, die sich schon länger damit beschäftigen. Ich habe das Glück mit wirklichen Experten auf diesem Gebiet zusammen zu arbeiten, die beispielsweise zu den 100 ersten Twitterern gehören.</p>
<p>Natürlich darf die Königsdisziplin des Online-Marketing, so möchte ich sie mal betiteln, hier nicht fehlen: Die SEO (Search Engine Optimization). Zu gut deutsch, wie schaffe ich es, dass die Website meines Unternehmens möglichst auf Platz 1 (beim gewünschten Suchwort) bei Google oder vergleichbaren Suchmaschinen erscheint. Dies ist eine Wissenschaft für sich und aus dem Halbwissen heraus kaum zu realisieren. Unzählige Blogs beschäftigen sich professionell mit diesem Thema. Auch auf diese möchte ich zukünftig an dieser Stelle Bezug nehmen.</p>
<p>Fühlen Sie/ fühlt euch herzlich eingeladen alle meine Artikel zu kommentieren und mit weiterem Leben zu füllen. <strong>Nobody is perfect!</strong> Vor allem nicht im Marketing, wo es selten nur eine Wahrheit gibt, sondern viele Wege zum „Glück“ führen.</p>
<p>Grüße aus Thailand,</p>
<p>Markus</p>
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